Dalg Goldauge

Dalg lebte als Waisenjunge auf der Straße, bis ihn ein Kult des Gottes des Mordes entführte. Ursprünglich wollten sie ihn als Testobjekt für neue Gifte nutzen. Die Intelligenz und Widerstandsfähigkeit des jungen Halb-Orks überraschte sie allerdings, so dass sie sich entschlossen, ihn stattdessen zu fördern. Sie bildeten ihn zu einem unheiligen Attentäter aus. Seitdem dient der Halb-Ork dem Kult treu als Auftragsmörder. Da er sein finsteres Handwerk genießt, hinterlässt er stets seine grimmige Visitenkarte: Er reißt seinem toten Opfer die Augen heraus und hinterlässt zwei polierte Goldmünzen in den leeren Augenhöhlen.

Kampfbegegnungen: Wenn Dalg aktiv wird, bedeutet dies in der Regel, dass seine Ziele seinem Kult ein Dorn im Auge sind. Dies ist jedoch nicht immer der wahre Grund – manchmal mordet er auch nur, um in der Übung zu bleiben und seinen Ruf zu wahren.

Rollenspiel: Dalg ist oft still und mürrisch. Andere Wesen sind für ihn nur Ziele. Wenn er glaubt, auf diese Weise diese ohnehin bereits furchterregende Reputation seiner selbst noch verbessern zu können, nimmt er in wenigen Fällen auch Aufträge von Dritten an.


Referenz: NSCK - Seite 208