Zornesmischer (Archetyp)

Manche Alchemisten erschaffen Mutagene, welche sich eines urwüchsigen Zornes bedienen, um die körperliche Veränderung voranzutreiben. Diese Alchemisten haben jedoch nach einer solchen Verwandlung nur noch wenig Kontrolle über sich.

Zornesmutagen: Mit Beginn der 2. Stufe wird der Stärkebonus durch jedes Mutagen des Zornesmischers um +2 erhöht, während er zugleich einen Malus von -2 auf seine Intelligenz erleidet. Solange der Alchemist sich unter der Einwirkung seines Mutagens befindet, wächst seine Wut mit jeder Verwundung. Wenn er Schaden erleidet, muss ihm am Ende seines Zuges ein Willenswurf gegen SG 15 (oder SG 20, falls der Schaden aus einem Kritischen Treffer stammte) gelingen, andernfalls erleidet er einen Malus von -2 auf seine Willenswürfe und Intelligenz. Diese Mali sind kumulativ und halten für 1 Stunde über das Ende der Wirkungsdauer des Mutagens hinaus an. Sollte der Malus den Intelligenzwert des Zornesmischers auf 0 senken, fällt er ins Koma, dieser Zustand hält 1 Stunde über das Ende der Wirkungsdauer seines Mutagens hinweg an. Dieses Klassenmerkmal ersetz Gift einsetzen.

Standhafter Zorn: Mit Beginn der 6. Stufe erhält der Zornesmischer bei Einsatz seines Zornesmutagens zudem einen Bonus von +4 auf seine natürliche Rüstung. Zugleich steigen die Mali auf seine Willenswürfe und Intelligenz auf -4, falls der Alchemist Schaden erleidet. Dieses Klassenmerkmal ersetzt Schnelles Vergiften.

Machtvoller Zorn: Mit Beginn der 10. Stufe kann der Zornesmischer bei Einsatz seines Zornesmutagens zugleich einen Moralbonus von +2 auf Konstitution erlangen. In diesem Fall erleidet er aber auch einen Malus von -1 auf seine Geschicklichkeit, wenn er einen Malus auf seine Willenswürfe und Intelligenz erleidet. Dieses Klassenmerkmal ersetzt Immunität gegen Gifte.
Entdeckungen: Die folgenden Entdeckungen sind für den Archetypen des Zornesmischers geeignet: Bestienmutagen, Großes Mutagen, Haltbares Mutagen, Mächtiges Mutagen, Tentakel ** und Verkümmerte Gliedmaße **.